Derzeit läuft das KLIMASTRÖME-Festival in Hamburg – einem stadtweiten Kunst- und Forschungsfestival rund um die Zukunft unseres Essens. Da sind wir natürlich dabei – zum 3. Mal schon.
In diesem Jahr steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir unter veränderten Bedingungen anbauen – wenn Flächen knapper werden und Wasser eine neue Rolle spielt.
Ein Ausgangspunkt dabei: schwimmende Gärten. Was in Ländern wie Bangladesch seit Jahrhunderten praktiziert wird, wird hier zur Inspiration für neue Formen des Anbaus in der Stadt. Gemeinsam mit Künstler*innen, Bildungsakteur*innen und Initiativen entstehen neue Zugänge zu Themen wie Ernährung, Klima und Stadtentwicklung.
Schwimmende Gärten als Lernort bei KLIMASTRÖME 2026
In unserer Workshop-Reihe wird gemeinsam mit den Teilnehmenden gegärtnert, gesammelt und gekocht – direkt draußen, mit dem, was vor Ort wächst. So entstehen nicht nur Mahlzeiten, sondern neue Perspektiven darauf, wie Ernährung, Klima und Gemeinschaft zusammenhängen.
Die Workshops sind bereits ausgebucht – für uns ein deutliches Zeichen, wie groß das Interesse an solchen Lernorten ist. Die Ergebnisse werden aber am 25. und 26. Juli beim Festival auf der MS Stubnitz zu sehen sein.
Auch 2026 ist das KLIMASTRÖME Festival in Hamburg ein Ort, der zeigt, wie vielfältig Umweltbildung in Hamburg sein kann.
Für uns als Ackerperlen ist das die Möglichkeit, unsere Arbeit in einen größeren Zusammenhang zu stellen und Teil eines Netzwerks zu sein, das Bildung konkret und erfahrbar macht.
